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Zwischen Piepseralarm und Teamgeist

„0:12 Uhr, Piepseralarm: f4 Gebäudebrand“ – mitten in der Nacht hallte der Alarm durch das Feuerwehrhaus. Nur wenige Sekunden später herrschte bereits hektische Betriebsamkeit: Noch völlig verschlafen krochen die Jugendlichen der Feuerwehrjugend Wolfurt aus ihren Schlafsäcken, schlüpften in ihre Einsatzbekleidung und sprinteten zu den Fahrzeugen. Blaulicht, dichter Rauch und eine realitätsnahe Einsatzsituation sorgten beim nächtlichen Übungseinsatz für besondere Spannung. Vor Ort war volle Konzentration gefragt, nur durch gute Zusammenarbeit und schnelles Handeln konnte das Szenario erfolgreich abgearbeitet werden.

Genau solche einsatznahen Szenarien standen bei der diesjährigen 48h-Übung von 22. bis 24. Mai im Mittelpunkt. Insgesamt meisterten die 14 Jugendlichen gemeinsam mit 6 Betreuern und dankenswerter Unterstützung aus der aktiven Mannschaft 12 abwechslungsreiche Übungseinsätze. Von Tiefenbergungen über Brandmeldeanlagen bis hin zu Personensuchen und Brandeinsätzen wurde den Teilnehmern über das gesamte Wochenende hinweg einiges abverlangt. 

Neben den praktischen Übungen standen auch Schulungen, Teambuilding und gemeinsame Aktivitäten auf dem Programm. Besonders sichtbar wurde dabei der starke Zusammenhalt innerhalb der Gruppe. Die Jugendlichen arbeiteten während der gesamten 48 Stunden hervorragend zusammen und entwickelten sich nochmals stärker zu einem echten Team.

Trotz wenig Schlaf kam auch die Kameradschaft nicht zu kurz. Gemeinsame Essen, Spieleabende und viele lustige Momente sorgten für beste Stimmung und machten die 48h-Übung zu einem besonderen Erlebnis.

Ein großes Dankeschön gilt allen Betreuern, der aktiven Mannschaft sowie allen Helfern und Unterstützern, die diese abwechslungsreiche Übung möglich gemacht haben.

f3 Küchenbrand
f14 BMZ VS Bütze
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